Anekdoten

Auf dieser Seite findest Du eine Anekdotensammlung.
Geschichten, die so hin und wieder in fröhlicher Runde geschehen und für Lacherfolge sorgen.

Reif für´n Häfn?

 Ein Gast (schon einigermaßen illuminiert) hadert mit Gott, der Welt und seinem Schicksal: "de wern se olle so laung spüln, bis i im Häfn laund, i wü duat goar net hin, oba wauns mi so narrisch mochn"

Rechts oder links?

Unlängst waren die Gesetzeshüter in der Nähe unseres Lokals wieder einmal mit Verkehrskontrollen beschäftigt. Naturgemäß ist das sofort Anlaß zu Überlegungen ob der jeweilige Alkoholkonsum noch einem Alkotest standhalten würde oder ob es besser wäre, den fahrbaren Untersatz stehen zu lassen. In der laufenden Plauderei plötzlich ein Aufschrei einer Lokalbesucherin, die kurz vorher mit dem Fahrrad bei uns angekommen ist: " Mei bin ich blöd, ich hab´ beim Abbiegen hierher irrtümlich mit der rechten Hand das Abbiegezeichen gegeben! Gott sei Dank hat das der Gendarm net bemerkt"

Darauf meint ein Gast: "Was hast denn da für ein Problem? Du bist ja rechts abgebogen, da hast dann ohnehin den richtigen Arm ausgestreckt."

Die Lokalbesucherin streckt den linken Arm aus und meint: "Na diese Hand hab´ ich ausgstreckt!"

Preis für ein Foto

Gast zu Evi: "Ich hab´mir heute eine Sofortbildkamera gekauft, da kostet ein Film mit 10 Bildern 100 Schilling, kannst Du mir über dem Daumen ausrechnen, wie teuer mir 1 Bild kommt?"

Politische Diskussion:

Im Lokal läuft eine politische Diskussion, die immer heißer wird. Um die erhitzten Gemüter zu beruhigen, bringt Helmut die Gäste auf ein anderes Thema, letztendlich wird über das Thema Nr. 1 geplaudert, unter anderem fällt der scherzhafte Ausspruch eines männlichen Gastes: "ich bin lesbisch, weil ich mag nur Frauen".

Poetik pur:

Eines Tages, zu fortgeschrittener Stunde, entstand folgender Dialog:

Stammgast Wolfgang zu Evi:

" Um den Tag mir zu versüßen, werd´ ich jetzt die Evi küssen"

Darauf Evi:

"Lass´ das Küssen lieber sein, lad´ mich auf ein Stamperl ein"

Wolfgang:

"Dann schmeiß mas Küssen übern Haufen, tun wir lieber einen saufen"